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>>[...] 1901: Beginn des Torfstechens mit 86 männlichen und 12 weiblichen Wanderarbeitern aus Russisch-Polen; sie wohnen in den “Polenbaracken” (später umbenannt in Deckertau) [...]
1906: Ausbau von Neu-Freistatt (später Deckertau) [...].
1907: [...] Alt-Freistatt hat Platz für 300 Wanderarme; die Pensionäre [Suchtkranke] sind in der Pension und Deckertau untergebracht; die Jungendlichen belegen die vier Häuser Moorhort, Moorstatt, Moorhof und Moorburg. [...]
1.4.1909: Einweihung des Hauses Deckertau. [...]
1932: Deckertau wird von den Pensionären geräumt, weil es für den Freiwilligen Arbeitsdienst benötigt wird (1937 ist es wieder mit Pensionären belegt). [...]
20.11.1933: für Deckertau ist die Anwesenheit des Freiwilligen Arbeitsdienstes belegt. [...]
nach 1939: Deckertau als fünftes Erziehungsheim mit Jugendlichen belegt. [...]
1962: Neubau des Jungenheimes Neuwerk [in Freistatt] als Ersatz für Deckertau [...]
[1963 oder 1964 wird der vergitterte ehemalige Zöglingsschuppen in Deckertau abgebrochen (Anm. des Autors dieser Webseite)]
1982: Renovierung von Deckertau. [...]
November 1991: aus Deckertau als Teil des Sozialhilfebereichs wird ein Zentrum für Naturschutz. [...]<<
[Zitate aus: Motzkau-Valeton, Streiflichter aus der Geschichte der Diakonie Freistatt, Schröderscher Buchverlag, Diepholz]
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