Dümmer See
 
Dümmer 008

Etwa 10 km südlich der Stadt Diepholz liegt der Dümmer, der zweitgrößte Binnensee Niedersachsens. Seine Wasserfläche beträgt 13,5 qkm. Große Teile des Sees und seiner Uferregion stehen unter Naturschutz. Sie sind ein seltenes und empfindliches Gewässer-Ökosystem und ein bedeutendes Rast-, Brut- und Überwinterungsgebiet zahlreicher seltener Vogelarten.

 

>> [...] Obgleich das Wasser durch Moorteile die völlige Reinheit verliert [...], ist der See doch fischreich, namentlich finden sich : Hechte, Barsche, Aale, Karpfen und Brassen. Früher ist der Fischfang frei gewesen; doch mußten die Einwohner u. and. in Lembruch und Hüde ein Schiffgeld bezahlen “davor, daß sie Schiffe halten mügen” (mögen, dürfen); auch mußten sie zum Zweck der Schiffahrt zur Winterzeit den See aufeisen, denn bei den mangelhaften Wegen früher wurden die Hunte und der See für die Umgegend zum Transport per Schiff benutzt, u. and. soll viel Lüneburger Salz bis nach Hunteburg in dieser Weise geschafft sein; denn in Hunteburg hatten die Bischöfe zu Osnabrück einen eigenen Salzschiffer. Früher mußten auch manche Gutspflichtige die Fische aus dem Dümmer an den Gutsherren liefern. Später ist von der hannoverschen Regierung der Fischfang verpachtet, und wurden die Fische in großer Menge in der Umgegend und namentlich nach Osnabrück verkauft.

Da sich in den Schilfinseln viele wilde Enten aufhalten, hat die hannoversche Regierung 1678 bei Burlage, unmittelbar am See, einen Entenfang angelegt, welcher verpachtet wurde. Vorher war der Entenfang frei, und sollen oft in einem Jahre bis 1000 Stück geschossen sein. Auch jetzt werden die Enten wieder geschossen, nicht gefangen. <<

[H. Gade, Die Grafschaft Diepholz, Historisch-geographisch-statistische Beschreibung, 1901]

Dümmer 005

Nicht die Nordsee, sondern der Dümmer bei windigem Wetter

>>[...] So kam es, daß im Februar 1948 mein eigenes Boot, nach heimatlichen Maßen gebaut, in das Wasser des Sees glitt. Im Fischerhafen erhielt es einen Platz, und seine Bodenbretter stellten wieder ein Stückchen eigenen Grund für uns dar. Mochte er im Winde auch schwanken und schaukeln. Er gab uns ein eigenes Recht und Sicherheit auf diesem See, dessen zwiefaches Gesicht mich von Anbeginn beschäftigt hatte. Das eine gaben ihm die Menschen, von denen ihn immer mehr entdeckten. Das zweite prägte die unberührte Natur dort, wo seine moorigen Teile an verlandende Ufer mit Schwingwiesen, an niedrige Weidenbüsche und junge Erlengehölze stießen. Großräumige, weithin sich dehnende Flächen waren es, die in ernsten Farben unter dem oft verschleierten Himmel lagen, über denen aber fast immer die Winde wehten, Leben und Bewegung in die Rohr- und Binsenwälder brachten, Nebelschleier und Wolken wandern machten und niemals einen wirklich traurigen, toten Tag ohne Morgenrot oder goldenes Abendleuchten zu Ende gehen ließen.- Die weißen Schaumstreifen über dem grauen, unruhigen See; die im Vollgefühl ihrer Kraft gegen die Stürme ankämpfenden Vögel, ihre riesigen Scharen über Mooren und Wasserflächen; die Zugzeiten der Fische; das nächtliche Leben der Fischottern; die nie alltäglich werdenden lichten Tage mit der klaren Sonne und ihrem Widerschein aus weißen, gewaltigen Wolkenzügen - das wurde nun meine Welt. [...]<<

[Zit. aus: Walter von Sanden-Guja, Der große Binsensee, 1953]

Der Dümmer ist infolge der Eiszeit entstanden. Die Durchspülung durch die Hunte und sein ständig wechselnder Wasserstand verhinderten seine vollständige Verlandung. Früher trat der See im Winterhalbjahr über seine Ufer und überschwemmte nahezu die gesamte Niederung. Ihre landwirtschaftliche Nutzung konnte daher oft erst im späten Frühjahr beginnen. Der See wurde deshalb zwischen 1941 und 1953 eingedeicht.

Die neben dem Eindeichungsprojekt erfolgende Melioration (= Entwässerung) der Niederung mit der Trockenlegung der Moore zwecks Intensivierung der Landwirtschaft, industriellem Torfabbau und Schaffung weiterer Nutzungsflächen, hatte die Mineralisierung des Hochmoortorfes zur Folge. Die Mineralstoffe (Stickstoff aus Niedermooren und Phosphor aus Hochmooren) werden über die Entwässerungskanäle und die Hunte in den Dümmer eingeschwemmt und führen zur “Überdüngung” des Sees. Hinzu kommt die Gülle-Belastung der Wiesen und Felder durch die Massentierhaltung im Landkreis Vechta. Durch die Moor-Mineralisierung und die Intensivlandwirtschaft wird der Dümmer jährlich etwa mit 30 Tonnen Phosphor belastet (Zahl von 2004). Ohne Gegenmaßnahmen würde der Dümmer verschlammen und sein Ökosystem kippen. Eine Verschlammung erfolgt, wenn die Mineralstoffkonzentration des Wassers zu einer massenhaften Vermehrung von Algen führt, diese im Herbst absterben und auf den Boden sinken. Diese großen Biomassen können von Organismen (“Destruenten”) nur noch unvollständig zersetzt werden. Außerdem verbraucht der Zersetzungsprozeß Sauerstoff, was zu einem Sauerstoffmangel des Sees führt. Man nennt diesen Prozeß “Eutrophierung”.

 

>>[...] Dem Dümmersee hat er [der Naturforscher, Schriftsteller und Dichter Walter von Sanden-Guja] ein Denkmal gesetzt. Heute sind seine Bücher und Mutters Bronzen unter der liebevollen Obhut von Hollbergs im Museum in Lembruch untergebracht. Dicht daneben liegen die Gräber meiner Eltern auf dem friedlichen Kirchhof Burlage [...] Meine Eltern hatten gerade ein wenig am Dümmer Fuß gefaßt, und besonders Vater war voller Pläne, an diesem See noch etwas für die Tierwelt leisten zu können. [...] Nach den genauen Anweisungen meines Vaters fertigte der Bootsbauer Heinrich Hafer in Hüde zwei flache Fischerboote zum Rudern und Staken an, wie sie sich auf dem Mauersee bewährt hatten. Sie dienten ihm zum Fischen und zum Beobachten und Fotografieren der Tierwelt. [...] Aber sehr bald erkannte mein Vater die Gefahr, in die der Dümmersee durch unvernünftige Trockenlegungen angrenzender Gebiete und durch einen rings um den See führenden Damm mehr und mehr hineingeriet. Hinzu kamen giftige Abwässer von Fabriken und einer Entenfarm, die in den See geleitet wurden. Er konnte sich nicht mehr reinigen und sein natürliches Gleichgewicht erhalten. Mehr und mehr verschlammte dieser einzigartige Vogelsee. Die natürlichen Fischarten wurden weniger. Ein langsames Sterben des Dümmers begann. Mein Vater schrieb sich die Finger wund, ging zu den Behörden und machte sich ohne Rücksicht auf seine Person unbeliebt, nur um der sinnlosen Zerstörung eines der letzten Vogelreservoire Einhalt zu gebieten. Er mußte einsehen, daß er nichts für den See seiner Wahlheimat tun konnte. Es brach ihm das Herz und machte ihn melancholisch und krank. Er starb am 7. Februar 1972 in Hüde [...] Mir scheint, eine große Tragik liegt darin, daß dieser Mann, der aus Liebe zur Natur jede freie Minute in ihr verbrachte, mit ihr lebte und sich in ihr auskannte, seinen geliebten Guja-See verlor und für seinen Wahlheimatsee nichts zu dessen Rettung tun konnte. [...]<<

[Zit. aus: Owanta Gisela Gottlieb, geb. v. Sanden, in: “Unvergessenes Angerburg - Beiträge zur Heimatkunde eines ostpreußischen Kreises”, 1980]

Als Nachtrag zu dem Artikel hat Fritz Hollberg in dem gleichen Buch unter anderem folgenes hinzugefügt : >>Über seinen Tod hinaus hat Walter von Sanden erfolgreich gewirkt und viel für den Dümmer getan! [...] Als Leiter des Dümmer-Museums und Vereinsbeauftragter für die Dümmer-Sanierung konnte Fritz Hollberg mit den überzeugenden Argumenten von Walter von Sanden nicht nur die im Dümmer-Raum wohnenden Bundestags- und Landtagsabgeordneten aller politischen Parteien für die Sanierung des Dümmers gewinnen, sondern auch die für die Wasserwirtschaft zuständigen Stellen [...] <<

15.04.07 128

Die Naturschutzstation Dümmer

Seit Jahrzehnten wird nun mit aufwendigen Maßnahmen - der sogenannten Dümmersanierung - die Eutrophierung des Sees stark vermindert. Das Wasser kann mittlerweile damit so rein gehalten werden, daß das Ökosystem halbwegs wieder funktioniert, die reichhaltige Tierwelt zurückgekehrt ist, und man sogar in dem See baden kann. Abgesehen von immer noch stattfindendem sommerlichen Blaualgenbefalls war die Rettung des Dümmers im Wesentlichen erfolgreich. Zu den Maßnahmen gehören seine regelmäßige Entschlammung, die Wiedervernässung der umliegenden Moore und Wiesen, die Schaffung weiterer Naturschutzgebiete durch Kauf oder Tausch, sowie die umstrittene Umleitung des Bornbaches, eines durch die Massentierhaltung hochbelasteten Kanals. Die Kanalumleitung wird eine Entlastung von immerhin 13 Tonnen der 30 Tonnen Phosphor jährlich bringen, der See verträgt aber nur 6 Tonnen jährlich ohne daß unkontrolliertes Algenwachstum einsetzt.

Aber nicht nur die Eutrophierung war eine Folge der Eindeichung und Melioration, sondern auch die Veränderung der umliegenden Landschaft. Die Übergangszone zwischen Wasser und Land wurde durch den Deich abgeschnitten und zum größten Teil ausgetrocknet. Große Teile der das charakteristische Bild der Seelandschaft ausmachenden baumarmen Feuchtwiesen wurden in Weide- und Ackerland umgewandelt. Hinzu kam eine Landschaftszerstörung durch Campingplätze und Wochenendhäuser: >>[...] Eine wachsende Durchgrünung der Umgebung des Sees soll Zeltplätze und Wochenendhäuser hinter ‘Natur’ verstecken, so daß sich die typische Flachseelandschaft allmählich in eine Hecken- und Baumlandschaft wandelt. Die artenmäßige Zusammensetzung, die eigenartige Strenge und Melancholie der Gegend hat sich durch diese Maßnahmen aber schon sehr verändert.<< (Klaus Seehafer in “Der Dummer See in Farbe”, 1980)

 

Schilfgürtel

Der Schilfgürtel am Dümmer

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Zeichnung: Peter Busch

>>[...] Der Himmel bleibt verhangen, wie in dieser Jahreszeit jetzt oft. Schon nach hundert Metern liegt alles diesig aufgelöst. Dem freien Wasser ist ein dichter Schilfgürtel vorgelagert, braunes, raschelndes Röhricht. Die Weite wird landwärts unterbrochen durch gerade, graue Abzugsgräben und Kanäle. Hier und da Erlengebüsch - finstere Einzelgänger, hingeduckt in kleinen Wasserspiegeln [...]<<

[Zit. aus: Klaus Seehafer, Der Dümmer See in Farbe, 1980]

Wolken, Land: Wässerung.
Der Wind der Sehnsucht
tränt die Augen.
An verbaumtem Horizont
warten Worte als Zeichen.

[Peter Busch]

 

 

Nicht vergessen werden sollte das Schicksal der Zwangsarbeiter, die bei der Eindeichung des Dümmers zwischen 1941 und 1945 eingesetzt wurden. Das Thema wurde jahrzehntelang totgeschwiegen. Noch heute ist auf keiner der Informationstafeln am See etwas davon erwähnt. In einem Barackenlager auf dem Flurstück 72 in Hüde-Haßlinge waren rund 240 sowjetische Gefangene untergebracht. Rund ein Viertel der Dümmer-Eindeichung wurde von diesen Gefangenen in Zwangsarbeit geschaffen. Die Wochenarbeitszeit betrug 72 Stunden. Mindestens 25 der Gefangenen starben dabei in den Jahren zwischen 1941 und 1945. Verantwortlich für die Dümmereindeichung und damit für den Einsatz der Kriegsgefangenen war der damalige Landrat Udo Veltkamp. In einem Brief vom 9.9.1941 schreibt Veltkamp an den Oberpräsidenten in Hannover unter anderem Folgendes: >>[...] Durch den Einsatz der Kriegsgefangenen war es möglich, seit Jahrzehnten vorbereitete Pläne, auf deren Verwirklichung die Landwirtschaft des Kreises Grafschaft Diepholz seit langem sehnlichst wartete, nun endlich auszuführen. Die Durchführung dieser Pläne war vor dem Kriege nicht möglich, weil entweder Arbeitskräfte nicht zur Verfügung standen oder der Einsatz freier deutscher Arbeitskräfte kostenmäßig die vom Reich bewilligten Mittel weit überstieg. [...] Ich habe zunächst eine Woche lang versucht, die Russen mit dem vom Oberkommando der Wehrmacht festgesetzten Verpflegungssätzen arbeiten zu lassen. [...] Ich habe mich mehrfach davon überzeugt, daß die Arbeitsfähigkeit der Russen von Stunde zu Stunde sichtbar nachließ, und daß sie nachmittags häufig völlig erschöpft umfielen. Am zweiten Tage des Arbeitseinsatzes ist an einer Baustelle ein Russe infolge Entkräftung tot zusammengebrochen. [...] Um die unzulänglichen Arbeitsleistungen zu erhöhen, wurde von den zivilen Vorarbeitern und den militärischen Wachmannschaften in reichem Maße von der Prügelstrafe Gebrauch gemacht. Es stellte sich jedoch heraus, daß auch durch Anwendung der Prügelstrafe im Hinblick auf die körperliche Verfassung der Gefangenen die Arbeitsleistung nicht zu erhöhen war. [...] Mit Rücksicht darauf, daß aus den Russen unter allen Umständen ein Maximum an Arbeitsleistung herausgeholt werden mußte, von ihnen aber mindestens derselbe Arbeitserfolg, wie ihn die polnischen Verbrechergefangenen aufzuweisen hatten, erreicht werden mußte, habe ich mich [...] entschlossen, ab 1. September d. Js. die Verpflegungssätze der Russen [...] zu erhöhen. [...] Die Verpflegungssätze liegen immer noch erheblich unter denen, die die polnischen Verbrechergefangenen erhielten. [...] Diese Verpflegungssätze der Kriegsgefangenen müssen m.E. ohne Rücksicht auf alle Gefühlserwägungen rein nach Nützlichkeitsgesichtspunkten bestimmt werden. [...] Ein Russe, der bei einer Fleischration von 150 g pro Woche täglich nur 1-2 cbm Boden bewegt, ist im wirtschaftlichen Erfolg wesentlich teurer als ein polnischer Verbrecher, der bei einer Wochenfleischration von 667 g täglich 8-9 cbm Boden umsetzt. [...] <<

Wir wissen heute nicht, wie die absolute Ausklammerung aller ethischen Fragen in dem kaltschnäuzigen Schreiben zu bewerten ist, ob es Anpassung, Karrieredenken, ein verengter Blick auf ein Prestigeprojekt oder ein falsch verstandenes Pflichtbewußtsein war. Man kann sich jedenfalls des Eindrucks nicht erwehren, daß auch die “Banalität des Bösen” aus dem Schreiben spricht. Nach Kriegsende wurde Veltkamp Stadtdirektor von Diepholz, dann Oberkreisdirektor und Vorsitzender des Huntewasserverbandes. [Quelle: “Der Willkür ausgesetzt - Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene in den Altkreisen Grafschaft Hoya und Grafschaft Diepholz 1940-45”, eine Veröffentlichung des Kreismuseums Syke, 2003]

 

© Otwin Skrotzki.

Buchtipps:

Walter von Sanden-Guja “Der große Binsensee”. Franck’sche Verlagshandlung, Stuttgart. Das 1953 erschienene Buch ist DER Klassiker der Dümmer-Literatur. Sanden-Guja bescheibt den Jahreslauf der Tierwelt des Dümmers auf sehr poetische Weise. Das Buch enthält auch ein paar Gedichte (seit Jahrzehnten vergiffen).

Hartmut Elsner, Willi Rolfes “Naturerlebnis Dümmer” Edition Temmen ISBN 3-86108-906-8. Großer Bildband mit Tier- und Landschaftsfotos des bei internationalen Wettbewerben mehrfach ausgezeichneten Naturfotografen Willi Rolfes

Wolfgang Engelhardt “Was lebt in Tümpel, Bach und Weiher”, Franckh-Kosmos ISBN 3-440-06638-X. Sehr ausführliches Buch über die Lebewelt in Feuchtgebieten und Seen.

Klaus Seehafer “Der Dümmer See in Farbe”, Franckh-Kosmos ISBN 3-440-04887-X. Das immer noch beste und informativste Buch über den Dümmer und seine Umgebung (leider schon seit vielen Jahren vergriffen).

“Natur-Erlebnispfad Dümmer”, herausgegeben vom Naturpark Dümmer e.V., ohne ISBN. In der sehr empfehlenswerten kleinen Broschüre erhalten Sie alle wichtigen Informationen über die Natur am und im Dümmer. Erhältlich bei der Naturschutzstation, dem Dümmermuseum und anderen Stellen am See.

“Der Willkür ausgesetzt”. Veröffentlichung des Kreismuseums Syke 2003 (ohne ISBN). Begleitbuch zur gleichnamigen Wanderausstellung des Museums über Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene in den Altkreisen Diepholz und Hoya. Ein Kapitel des Buches dokumentiert ausführlich das Kriegsgefangenenlager Hüde-Haßlinge und die Zwangsarbeit beim Bau des Dümmerdeiches. 

 

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Webtipps:

Naturschutzring. Weitere naturkundliche Informationen sind auf der Seite des Naturschutzring Dümmer e.V., der Arbeitsgemeinschaft der am Dümmer tätigen Naturschutzvereine. Sie finden die Seite hier.

Touristinformation über den Dümmer finden Sie auf der Seite des Tourismusverbandes Dümmerland e.V. hier.

Dümmermuseum. Die recht knapp gehaltene Website informiert vor allem über Öffnungszeiten und Veranstaltungen des Museums in Lembruch. Mehr.

Walter von Sanden-Guja. Ein Wikipedia-Artikel informiert über Leben und Werk des heute fast vergessenen Dichters vom Dümmer See. Mehr.

Aalräucherei. Früher war der Dümmer auch hinsichtlich seines Fischreichtums sehr bedeutend. Ein Traditionsunternehmen in Lembruch ist daher die Fischräucherei Ternäben (gegr. 1934). Sie ist mittlerweile zu einem Großbetrieb geworden. Heute werden die Fische selbstverständlich nicht mehr im Dümmer gefangen, sondern aus Aquakulturen importiert. Zur Website der Räucherei geht es hier.

Direkt am Westufer des Sees bei Dümmerlohausen befindet sich die Aalräucherei Hoffmann. Diese wurde 1968 gegründet und wird als Familienbetrieb geführt. Die Website enthält u.a. eine schöne Bildergalerie über das Räuchern von Aalen. Mehr.

 

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Dümmer 015