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>>[...] Der September geht zu Ende. See, Deich und freies Wasser sind von den Menschen verlassen. Nur vereinzelte sind noch da. Die Segel kreuzen seltener, und die Paddelboote sind fast ganz verschwunden. Einsamkeit und Stille ziehen wieder ein, und so hübsch und fröhlich die hellen Sportsegel der Sommerboote aussahen, die dunklen Arbeitssegel der schweren, mit Rohr beladenen Bauernkähne und die im Sturm schwankenden Fischerboote stehen ihm besser, weil sie zu ihm gehören.[...]<<
[Zit. aus: Walter von Sanden-Guja, Der große Binsensee, 1953]
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